12. Bericht aus dem Bundestag

5. März - 9. März 2018
Liebe Mitglieder und Interessenten,
auch in dieser Woche möchte ich Euch über meine Arbeit und das Wirken der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag informieren.
Montag: Die Bundesregierung beabsichtigt das Afghanistan-Mandat erneut zu verlängern. Schlimmer noch, die Truppen sollen von 980 auf 1.300 Mann aufgestockt werden. Ich wurde gebeten, die Position der AfD im Plenum zu vertreten. So bleibt nun eine Woche Zeit, mich intensiv auf darauf vorzubereiten. Unterstützt werde ich von einem Mitarbeiter, der eine klasse Arbeit macht. Danke dafür!
Dienstag: Die Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage zur illegalen Grenzöffnung wurde mir zugestellt. Es ist unerträglich, wie sich die Bundesregierung darin aus der Verantwortung stiehlt und alles auf die Länder abwälzt. Wie immer interessiert sich die Mainstream-Presse nicht für diesen Skandal. Gott sei Dank gibt es die Junge Freiheit.
Mittwoch: Den Tag habe ich intensiv genutzt, um mehrere Kleine Anfragen an die Bundesregierung vorzubereiten. Darunter eine Anfrage, die danach fragt, warum sich SPD-Arbeitsministerin Barley abfällig über „rechte“ Kandidaten zu Betriebsratswahlen äußert. Am Abend war ich dann zu Gast beim AfD-Ortsverband Rathenow und durfte über meine Arbeit im Bundestag berichten. Es gab so viele interessierte Nachfragen, dass es eine wahre Freude war. Danke an alle und Dr. Hendrich für die Organisation!
Donnertag: An diesem Tag besuchte ich einen Stammtisch des Kreisverbandes Teltow-Fläming. Vor rund 30 Interessenten und Mitgliedern sprach ich in Sperenberg zur anhaltenden Krise des Sozialstaates und stellte das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens vor. Im Anschluss nutzten wir noch die Zeit, bei einem leckeren Schnitzel über verschiedenste Themen zu diskutieren. Es war ein toller Abend mit interessanten Gesprächen. Die AfD wächst und das ist gut so!
Freitag: Gerade rechtzeitig zur Vorbereitung meiner Rede zur Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes hat die Bundesregierung meine Kleine Anfrage zu verwundeten Soldaten beantwortet. Danach wurden in Afghanistan 125 Soldaten verwundet. Mehr als 1.000 weitere Soldaten leiden heute an sogenannten posttraumatischen Belastungsstörungen. Auch das sind Kosten eines unsinnigen Krieges, über die kaum einer redet. Das Bundeswehr Journal hat unsere Anfrage aufgegriffen.
Zum Abschluss möchte ich mich für Euer Interesse an meiner Arbeit bedanken. Gerne könnt Ihr meine Rundbriefe an Freunde und Verwandte weiterleiten. 
Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche!
 
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Mit besten Grüßen aus dem Bundestag
Euer René Springer
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