Entwicklungsoffensive statt Migrationskrise!

Über Qualität und Quantität der Einwanderung selbst zu bestimmen, ist herausragendes Merkmal staatlicher Souveränität. Das setzt eine kontrollierte Zuwanderung voraus. Asylsuchende sollen nur noch in sogenannten Asylzentren in ihrer Heimatregion die Möglichkeit haben, Asyl zu beantragen. Es gilt: Kein Asylverfahren mehr auf deutschem Boden! Das Asylrecht darf zudem nicht länger als ein Vehikel der Wirtschaftsmigration missbraucht werden. Um letztere unter Kontrolle zu bringen, müssen die ökonomischen Fluchtursachen bekämpft werden, auch wenn dies westlichen wirtschaftlichen Interessen zuwiderläuft. Dazu gehört beispielsweise ein Exportstopp für hochsubventionierte Lebensmittel nach Afrika, die dort lokale Märkte zerstören und den Menschen die Lebensgrundlage nehmen. Aufhören muss auch die EU-Fischerei vor afrikanischen Küsten und der Export von Waffen, Altkleidern, Giftmüll und anderen westlichen Abfallprodukten. Für Wirtschaftsflüchtlinge muss es schnellstmöglich eine Entwicklungsoffensive geben. Dafür müssen neben den Asylzentren sogenannte Entwicklungshilfezentren errichtet werden, die den Wirtschaftsflüchtlingen nicht nur Sicherheit bieten, sondern auch eine existenzsichernde Perspektive durch längerfristige Bildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten. Und ja, wir reden hier von verdammt vielen und verdammt großen Entwicklungshilfezentren!
Ein Konzept dazu finden Sie hier.

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